"Wo ist Fred" ist einer dieser Filme, die mich schon beim Ansehen der Vorschau abschrecken. Der Film wirkt durch sie zwanghaft auf witzig gemacht, was nie ein gutes Zeichen ist. Nichts gegen Slapstick, aber dies ist doch nun wirklich zu durchsichtig. Wenn man die Vorschau gesehen hat, kennt man höchstwahrscheinlich schon die besten Gags des ganzen Films. Der Plot ist auch klar: Fred verliebt sich natürlich in die sympathische Reporterin und erkennt, dass diejenige, in die er am Anfang des Filmes verliebt war, nur eine Zicke ist. Und natürlich: dass Behinderte auch nette Menschen sind. Jaja, diese Botschaft ist natürlich wichtig, aber sie darf nicht der einzige Grund sein, den Film anzusehen.
Also Zuhause bleiben und den Film irgendwann umsonst auf RTL gucken oder so. Da kann man wenigstens zwischendurch abschalten oder was anderes machen. Jeder Euro den man hier investiert, scheint mir vollkommen verschenkt.
Samstag, 25. November 2006
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